Magdeburg hat gewählt: Die Local Heroes 2008 stehen fest
Sieben Newcomerbands aus allen Teilen Deutschlands kämpften in der Factory um den begehrten Titel Laut, krachend, donnernd. Dann wieder leise, zart und voller Harmonik. Einmal unschuldig fliegende Stofftiere, gefolgt von provokant roter Damenunterwäsche, die zu ihren Füßen landet. Heftig kreischende Fans, die über die Köpfe fliegen, neben tanzenden Mengen, die sich vor der Bühne türmen. „Ich habe in den letzten Jahren viele interessante junge Bands gesehen, die leider niemand kennt. Das müssen wir ändern“, erklärte Angelo Kelly, Jurymitglied des Bundesfinales 2007 schon vor einem Jahr. Seine eindringliche Forderung kann auch für die nun zu Ende gegangene Veranstaltung gelten. Sieben vielversprechende Newcomerbands aus der gesamten Bundesrepublik haben es geschafft:
Am vergangenen Samstag, 22. November, traten sie im 1000 Personen fassenden „Dominion Club“ an. Allesamt bewiesen sie eindrucksvoll, dass der erfahrene Musiker mit seinem Appell Recht behalten darf.„Sie müssen mich überzeugen“Lange haben alle Anwesenden auf die Entscheidung warten müssen. Denn gerockt wurde nicht nur in Berlin, sondern auch in Magdeburg bis in die frühen Morgenstunden. Schweißtreibend ging es hierbei vor als auch auf der Bühne zu. Lauthals wurden die Nachwuchskünstler von den vielen in Bussen mitgereisten Fans in ihren leuchtenden Support-Shirts und dem heimischen Publikum mit donnernden Sprechchören angefeuert. Zugaberufe schwangen mitsamt lange anhaltenden Laola-Wellen durch den Raum und auch oben auf der Bühne wurde in den jeweils 20 Minuten Spielzeit gefeiert als gäbe es kein Morgen mehr.
Harmoana aus Brandenburg, Männerurlaub aus Schleswig-Holstein, Campaign like Clockwork aus Hessen, Toska & The Smood Brothers aus Sachsen-Anhalt, Café Jazz aus Sachsen, Luis und Laserpower aus Baden-Württemberg und schließlich die Jungs von B-City Hookz haben sich in einem kräftezehrenden Wettstreit erneut „den Arsch abgespielt“. Doch „Musik zu beurteilen ist schwer“, erklärt Christof Stein-Schneider, Gitarrist von Fury in the Slaughterhouse und diesjähriges Jurymitglied. Ihm gehe es vor allem um den Entertainment-Faktor, den eine Band mitbringe. „Sie müssen mich überzeugen“, legte er deshalb als Kriterium für seine Beurteilung fest. Schließlich solle ihn die Musik emotional berühren. Während die Experten weitgehend ihren individuellen Eindrücken folgten, hatte sich das vorgegebene 40:60-Konzept des Traditions-Contests ein weiteres Mal bewährt. 40 Prozent Stimmanteil gehörten dem tobenden, aber vor allem durchhaltefähigen Publikum vor der Stage und 60 Prozent Stimmgewicht gebührte der Fachjury, bestehend aus erfahrenen Musikern, Journalisten und Veranstaltern.„Wir nehmen sehr viele schöne und motivierende Live-Momente mit“Doch nun hat Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt gewählt: Die Local Heroes 2008 stehen fest:Melancholie gepaart mit grenzenloser Freude...Ob nun mit oder ohne Preis, für alle teilnehmenden Bands schien es ein durchwegs gelungenes Event gewesen zu sein: „Wir nehmen sehr viele schöne und motivierende Live-Momente mit sowie viele neue und nette Bekanntschaften mit anderen Bands, Veranstaltern oder Technikern. Vielleicht, und darauf hoffen wir sehr, auch ein paar Auftrittsmöglichkeiten mehr“, sagte etwa Henk von Campaign like Clockwork.
Und auch Toska von Toska & The Smood Brothers stimmte mit ein: „Wir haben sehr viel gelernt bei jeder der Local-Heroes-Veranstaltungen. Von den tollen Menschen und ihren hilfreichen Tipps, über die großen Bühnen und die gute Technik, bis zu den Abläufen an sich.“ Vor allem aber sei es die Loyalität ihrer Familien und Freunde, die sie nachhaltig beeindruckt hätte. Diese aber auch viele andere Leute hätten sie bestärkt in dem, was sie machen und unheimlichen Antrieb gegeben. „Für diese Erfahrungen sind wir sehr dankbar“, betonte die zarte Sängerin und meinte sichtlich wehmütig, „ein bisschen schade ist es schon, dass am 22.November das letzte Mal für Local Heroes gespielt wurde.“ Melancholie gepaart mit grenzenloser Freude – so das stimmungsvolle Resümee. Angefeuert durch den mitreißenden Support der bekannten Band Turbostaat, die den Wettbewerb gebührend beschlossen sowie Beatboxer Richman, der mehrmals die Bühne stürmte, liefen sie alle zu wahrer Höchstform auf. „Wir wollen beim Nach-Hause-Fahren sicher sein, unser Bestes gegeben zu haben“, hatten sich Luis und Laserpower noch vor der Show vorgenommen. Womit sie sicher für alle Final-Formationen sprechen konnten. Ob sie dies beherzigt hatten, wurde ihnen jedenfalls sofort nach der Show durch Daniel Heerdmann, vom Hamburger Label Tiefdruck vor Augen geführt. Er zeichnete jede Performance auf und analysierte auf Wunsch in einem anschließenden Coaching sofort Stärken und Schwächen. Magdeburgs Bürgermeister Dr. Rüdiger Koch, der das Bundesfinale eröffnete, zeigte sich unterdessen mächtig stolz auf das „Kind der Wende“, wie er den Wettbewerb liebevoll bezeichnete. Die Bands seien immer besser, der Contest dadurch immer spannender geworden. Am Ende war es allen gelungen, das Motto von Aktion Musik/local heroese.V. noch einmal deutlich zu unterstreichen. Wie in jedem Jahr, so hieß es auch diesmal: “Ihr spielt die Musik!”
Die 19. Final-Ausgabe des bundesweit ausgetragenen Local Heroes-Wettbewerbs war ein Abend voller spannungsvoller Gegensätze.
„Neue Erfahrungen sammeln, Leute kennen lernen, Spaß haben, gute Stimmung verbreiten“, so fasste Sebastian Precht von B-City Hookz aus Bremen bereits während des erstmals ausgetragenen Halbfinales am 10. Oktober im Berliner Columbia Club das zusammen, was sich die Band vorgenommen hatte und sicherlich auch für ihre damals noch 14 Mitstreiter gelten konnte. „Schritt für Schritt und Konzentration auf das Wesentliche“, lautete seitdem die Devise. Und in der Tat, an diesem kalten Novemberabend spielten alle jungen Talente erneut auf den Punkt und wahre „Soundexplosionen“ flogen dem zahlreich erschienenen Publikum um die sichtlich glühenden Ohren. Die hoch motivierten Kandidaten sorgten dabei nicht nur für viel Abwechslung und neue Genre übergreifende Eindrücke, sondern auch für lautstarke Begeisterungsstürme.
Eine leichte Entscheidung war es allerdings auch in der 19. Ausgabe des Wettbewerbs nicht. „Es gab einige, nicht einfache Gespräche und Diskussionen, die da unten im Keller geführt wurden“, erklärte Moderator Phil, Gitarrist der Gruppe Dario. Immerhin galt es, nicht nur den heißbegehrten Titel „Beste Newcomerband 2008“ zu vergeben, sondern darüber hinaus den Publikumsliebling des Abends sowie die Gewinner des diesjährigen Jurypreises zu ermitteln.
In der Tat war es nicht gerade leicht eine solch geballte musikalische Vielfalt, die da donnernd über das Publikum hinweg rollte zu beurteilen: Von klaren und kraftvollen bis hin zu rauen und auch mal sexy klingenden deutschen Popsongs, wie sie Sängerin Toska und ihre Band zu Gehör brachten, spielwütigen Quartetten, die vom hohen Norden aus die ganze Republik zu erobern suchen, energiegeladenen Shows, die die Factory in das heimische Wohnzimmer verwandelten, mittlere Orchester, die Tanzmusik mit Ohrwurmcharakter zum Besten gaben. Bands, die zu eher ungewöhnlichen Instrumenten greifen, manchmal selbige auch als „Salatschüssel“ zu bezeichnen wagen oder schließlich fünf Freunde, die ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, um mit Musik und dicker Show die Leute zu begeistern, war alles vorhanden, was das Herz der Musikfreunde höher schlagen ließ.
Toska & The Smood Brothers konnten nicht nur den dritten Platz in der Gesamtwertung, sondern auch den Publikumspreis mit 187 Stimmen mit nach Hause nehmen. Als kleines Geschenk gab es obendrein eine „Les Paul“ von Epiphon.
Luis und Laserpower haben dagegen die Jury überzeugen können. Ihnen gebührte deren Preis, der mit einer „Bariton“ von Epiphon samt eines Electronic Press Kits von der Deutschen Rockmusik Stiftung gekrönt wurde. Auch sie sahnten doppelt ab und kamen auf Rang zwei der Gesamtwertung.
Café Jazz gingen schlussendlich als strahlende Gesamtsieger aus dem Wettbewerb hervor. Sie haben nun die Gelegenheit für drei Tage in einem hiesigen Studio aufzunehmen und nehmen darüber hinaus sowohl einen „Ripper“-Bass von Epiphon als auch den „Cube 30“-Verstärker von Roland mit nach Hause.
Doch die Veranstalter als auch die Jury waren sich einig: Sieger sind sie eigentlich alle. Immerhin waren es am Ende genau ihre Talente, die aus 150 Einzelveranstaltungen mit mehr als 1600 Teilnehmern und 100.000 Besuchern hervorgebracht wurden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden weit über das Ende des Contests hinaus im Gespräch bleiben, da sind sie sich sicher. Und auch Christof Stein-Schneiders anfängliche Skepsis, die er, wie er abschließend zugab, durchaus mit nach Magdeburg brachte, zeigte sich positiv überrascht über das „wunderbare Niveau“, das sich an diesem Abend präsentierte.
Jan Philipp Schneider, Friedrich Steinke, Alexander Henke, Bernhard "Abbo" Stiehle und Steve Kuhnen von Café Jazz konnten ihr Glück dennoch kaum fassen. „Natürlich haben wir gehofft“, erklärte Alexander bereits kurz nach der Bekanntgabe. Doch nun müsse der Gedanke erst einmal realisiert werden. Die intensiven Proben der letzten Wochen hätten sich aber anscheinend bezahlt gemacht. Das extreme Zusammengehörigkeitsgefühl, dass während der gesamten Wettbewerbszeit entstanden sei, wüssten sie jedenfalls schon jetzt sehr zu schätzen.
Pressetext: Local Heroes
Fotos - Bernd Zahn
Schleswig-Holstein im Bundesfinale
Die junge Band MÄNNERURLAUB aus Schleswig Holstein hat sich am vergangenen Wochenende auf der Musikmesse POPKOMM zum LOCAL HEROES Bundesfinale qualifiziert.
Männerurlaub rocken Berlin!
Die Nordlichter kämpften während der Popkomm neben 14 Nachwuchsbands um den Einzug ins
Bundesfinale
Einem Donnergrollen gleich rauschten die Bässe dem Publikum entgegen. Treibende
Rhythmen und brachiale Stimmgewalten stürmten auf sie ein, während vielfältige Sounds für
Klangerlebnisse sorgten, die wohl keiner der Anwesenden so schnell vergessen wird...
Seit 19 Jahren heißt es bei Aktion Musik/local heroes e.V.: „Ihr spielt die Musik“. Nun fand
erstmals ein Bundeshalbfinale im hiesigen Columbia Club statt. Während über drei Tage rund 400
Künstler in mehr als 25 offiziellen Locations ihr Können unter Beweis stellten und knapp 14.000
Besucher das größte Showcase-Festival der Welt stürmten, kämpften am letzten Tag der
Veranstaltung Jonathan Wendtland, Moritz Bremer, Jannis Kabitzke und Kristof Roth von
Männerurlaub neben 14 anderen vielversprechenden Newcomern um den Einzug ins Bundesfinale.
Auch diese Vier haben in der mehrstündigen Marathonveranstaltung des deutschlandweiten
Bandwettbewerbs überzeugende Leistungen abgegeben. Sind sie doch wie ihre Gegner, bereits
gekürte Landessieger, die zuvor in mehr als 150 Einzelwettbewerben aus rund 1600 Teilnehmern
ermittelt wurden. Nun treten sie, gemeinsam mit sechs weiteren Formationen, am 22. November in
der Magdeburger Factory zum lang ersehnten Bundesfinale an. Dort heißt es dann erneut: „Wer
wird die beste Nachwuchsband Deutschlands?“.
„Der local Heroes ist eine gute Plattform unsere Musik einem sehr breiten Publikum zu
präsentieren.“
„Für uns ist es eine große Ehre an diesem deutschlandweiten Bandcontest teilzunehmen und unser
Bundesland vertreten zu dürfen. Der local Heroes ist eine gute Plattform unsere Musik einem sehr
breiten Publikum zu präsentieren“, erzählen die jungen Musiker, die erst seit 2005 gemeinsam
unterwegs sind, noch vor Beginn der Show. Sie hatten sich vorgenommen, den Abend einfach zu
genießen, alles zu geben und das Publikum mitzureißen, um so vielleicht, neben der Aufnahme
ihres neuen Albums, einen weiteren Schritt in Richtung Profiliga zu gehen. Intensiv haben sich die
Vier auf ihren großen Auftritt vorbereitet, die Setlist ganz genau unter die Lupe genommen. „Klar
wurde nochmal intensiver geprobt. Jeder Song wurde nochmal einzeln durchgesprochen und
bearbeitet. Hierbei kommt uns unsere Studiovorbereitung zu Gute, die auch gerade läuft“, ist sich
das spielwütige Quartett sicher.
„Urlaub für Alle!“
Gut gewappnet und mit der nötigen Professionalität haben sie haben es dann auch geschafft. Mit
ihrem deutschen Pop-Punk, der zwischen schnellen Nummer und ruhigen, eingängigen Songs
wechselt, spielten sie sich in die Herzen der zahlreichen Zuschauer. Auch die 15-köpfige Jury,
bestehend aus Experten der Medien- und Musikbranche, hat dieses Darbietung überzeugt. Und ihre
Forderung „Urlaub für Alle!“ hat sich für alle Beteiligten zumindest beim Lauschen ihres Sounds
bewahrheitet: Mit Unterstützung der local-heroes-Gewinner aus Österreich und Ungarn, Elijah und
Creep, rockten diese local heroes Berlin!
In nur 20 Minuten Spielzeit galt es, Jury als auch Publikum vom „Gesamtkonzept“ Männerurlaub
zu überzeugen und sich im wahrsten Sinne des Wortes den „Arsch abzuspielen“. Spiel, Innovation,
Eigenständigkeit und viele weitere Kriterien mehr wurden dabei erneut nach dem altbewährten
40:60-Konzept des Traditions-Contests bewertet. 40 Prozent für das tobende, aber vor allem
durchhaltefähige Publikum vor der Stage und 60 Prozent für die Fachjury, welche die Band äußerst
überzeugend für sich gewinnen konnte.
Für Harmoana aus Brandenburg, Campaign Like Clockwork aus Hessen, Toska & The Smood
Brothers aus Sachsen-Anhalt, Café Jazz aus Sachsen, Luis And Laserpower aus Baden-
Württemberg, B-City Hooks aus Bremen und eben Männerurlaub aus Schleswig-Holstein geht es
jetzt ins große Finale. Und so dürfte es 22. November in der Magdeburger Factory erneut ziemlich
hoch hergehen, aber vor allem noch einmal äußerst spannend werden. Denn das Motto des
Wettbewerbs ist auch in sechs Wochen Programm: „Ihr spielt die Musik!“
Mehr Informationen auch unter www.local-heroes.de
Infobox: (alle teilnehmenden Bands)
- App-Ground (Rheinland-Pfalz)
- AudioEnema (Nordrhein-Westfalen)
- B-City Hookz ((Bremen)
- Beta Test (Mecklenburg-Vorpommern)
- Café Jazz (Sachsen)
- Campaign Like Clockwork (Hessen)
- Fretted Frets (Hamburg)
- Halb 8 (Thüringen)
- Harmoana (Brandenburg)
- Luis And Laserpower (Baden-Württemberg)
- Männerurlaub (Schleswig-Holstein)
- Novochild (Berlin)
- The Coolspots (Bayern)
- Toska & The Smood Brothers (Sachsen-Anhalt)
- The High Pressure System (Niedersachsen)
Die Sieger der Vorrunden
Kiel am 02.04 und 03.04.08
- Das goldene Handwerk
- Männerurlaub
Lübeck am 30.05.08
- PHLEGMATIX
Elmshorn am 04.07.08
- Vierkanttretlager
Kellinghusen am 12.07.08
Vorrundentermine
1. Vorrunde Kiel 02.04.08
- Das goldene Handwerk
- Domain of Decay
- Hating Humans
- The Special Refuse
- Eskalin
- Railroad Crossing
2. Vorrunde Kiel 03.04.08
- Männerurlaub
- Lifetime Ticket
- The Loonatics
- Lydecker
- lembek
- Suggestive Thud
3. Vorrunde Lübeck 30.05.08
- Delusive Mirror
- Downtown Pirates
- Fsk
- New Jermany
- PHLEGMATIX
- White Lilium
4. Vorrunde Elmshorn 04.07.08
- Stürmisch
- Arrythmia
- Vierkanttretlager
- Neko
- Skall
- Attic
5. Vorrunde Kellinghusen 12.07.08
- Blackened Sky
- Dustbin
- In your face
- Small heap misery
- Source of irritation
- Timbo
Local Heroes Contest
Anmeldefrist für Bands bis zum 14.03.08 verlängert!!!
RockStarT und Coast Rock Records aus Kiel werden zusammen den Local Heroes Contest in Schleswig-Holstein ausrichten!!!
Local Heroes
- ist ein Bandcontest, welcher derzeit in 14 Bundesländern, Österreich und Ungarn stattfindet
- beginnt an der Basis in Zusammenarbeit mit Clubs / Vereinen / Veranstaltern vor Ort
- vorrangiges Ziel ist es, gute Auftrittsmöglichkeiten für Nachwuchsbands zu schaffen und die Bands in ihrer Heimatregion und darüber hinaus bekannt zu machen
- hat in erster Linie einen ideellen und keinen kommerziellen Charakter
- zeigt den Veranstaltern, dass auch junge Bands qualitativ gute Musik abseits der Charts und des Mainstreams produzieren und sich damit auch die Säle füllen lassen
- ist Partner der Bürgermedien
- unterstützt in der jeweiligen Region die Kooperationspartner / Regionalveranstalter (Clubs)
- legt die Grundlage für die Basis der bundesweiten Vernetzung junger Bands
- schafft Lobby und Öffentlichkeit, um den Regionalveranstaltern durch das überregionale Local Heroes Netzwerk den Rücken zu stärken
Local Heroes ist ein bundesweiter Wettbewerb der regionalen Musikszene für Newcomerbands. Er hat einen ideellen und keinen kommerziellen Charakter.
DER GEWINNER DES JEWEILIGEN BUNDESLANDES nimmt am Deutschlandfinale teil ... dort gibt es dann noch spezielle Preise, aber den Titel "Local Heroes S-H" habt ihr dann schon inne.
Ihr wollt beim Local Heroes Contest mitmachen??
Dann meldet euch bei uns [ localheroes [at] coast-rock.de ], Eurem Regionalveranstalter für Schleswig Holstein.
Um am Contest teilnehmen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- ein eigenes Programm von mindestens 30 Minuten (no Covers!!!)
- Altersdurchschnitt der Band nicht über 27 Jahre
- der Wohnsitz der Bandmitglieder (über 50%) muss in der Austragungsregion liegen
- Bands mit Plattenvertrag (Major oder gr. IndieLabel) und Profis sind ausgeschlossen
- Bands mit menschenverachtenden Texten und verfassungsfeindlichen Symbolen sind für den Contest nicht zugelassen
- zugelassen sind alle Musikstile
Zur Bewerbung an den jeweiligen Regionalveranstalter gehören:
- ein Tonträger (Tape, CD, MD) mit MINDESTENS drei Songs
- Bandinfo (Bandbio, Kontakt mit Adresse, Ansprechpartner, Fon, Mail, Homepage)
Alles senden an:
Coast Rock Records
"Local Heroes 2008"
Gablenzstr. 5
24114 Kiel
Ob Eure Bewerbung eingegangen ist, seht ihr unten in der Liste. Spätestens jede Woche wird die Liste aktualisiert.
Die Bewerbungsfrist endet am 01.03.2008!!
Viel Glück und vor allem Spaß ... denn das ist es, worauf es in der Musik schließlich ankommt!!
Bisher* für Schleswig-Holstein angemeldete Bands
- Blackened Sky
- Dustbin
- In your face
- Small heap misery
- Source of irritation
- Timbo
- Stürmisch
- Arrythmia
- Vierkanttretlager
- Neko
- Skall
- Attic
- Delusive Mirror
- Downtown Pirates
- Fsk
- New Jermany
- PHLEGMATIX
- White Lilium
- Männerurlaub
- Lifetime Ticket
- The Loonatics
- Lydecker
- lembek
- Suggestive Thud
- Das goldene Handwerk
- Domain of Decay
- Hating Humans
- The Special Refuse
- Eskalin
- Railroad Crossing






